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Sie wollen die Öffentlichkeit für die Circular-Economy-Projekte Ihres Unternehmens begeistern? Dann nehmen Sie Teil am Kreislaufwirtschafts-Wettbewerb! Foto: PantherMedia/Olga Sergeeva
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Jetzt am Kreislaufwirtschafts-Wettbewerb teilnehmen

Ihr Unternehmen engagiert sich für Umwelt- und Ressourcenschutz? Sie wollen Ihr Unternehmensimage stärken, indem Sie die Öffentlichkeit für Ihr Engagement begeistern? Dann
bietet Ihnen der Wettbewerb „Going circular – Best Practice bei Rohstoffeinsatz, Energieeffizienz und Abfallverwendung“ der IHK Köln, des VDI und VDE die ideale Bühne.

Die Industrie ist dreckig, verursacht Müll, schadet der Umwelt: Dieses Image hält sich in den Köpfen vieler Bürgerinnen und Bürger. Dabei engagieren sich viele Betriebe längst für den Umweltschutz, indem sie Kreislaufwirtschaft praktizieren – die sogenannte Circular Economy. Ziel ist es, Abfall und Umweltverschmutzung zu vermeiden und Produkte und Materialien lange in Gebrauch zu halten – bei geringem Energieverbrauch und niedrigen CO2-Emissionen.

Die Öffentlichkeit für Umweltprojekte begeistern

„Wir bieten mit unserem Wettbewerb Unternehmen die Gelegenheit, die Öffentlichkeit für ihre Circular-Economy-Projekte zu begeistern“, sagt Julia Heidkamp, Referentin für Umwelt im
IHK-Geschäftsbereich Innovation und Umwelt. Der Wettbewerb, der 2021 erstmalig stattfinden wird, ist eine Initiative, an der sich neben der IHK auch der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Verband der Elektrotechnik (VDE) beteiligen. „Wir möchten den Preis gerne in einer öffentlichen Verleihung überreichen und so für die nötige Aufmerksamkeit für die Gewinner sorgen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der Interseroh Dienstleistungs-GmbH und Mitinitiator des Wettbewerbs. „Der Wettbewerb bietet Teilnehmern zudem die Gelegenheit, Netzwerk-Partner zu finden und eine Strahlkraft auf junge Fachkräfte zu entwickeln.“

Bewerbungsphase startet im Winter 2020

Unternehmen können sich ab Winter 2020 für die Teilnahme am Wettbewerb bewerben. Die Projekte dürfen allerdings nicht nur graue Theorie sein, sondern müssen sich bereits in Umsetzung befinden oder ernsthaft vorbereitet sein. In ihren Einsendungen sollten Bewerberinnen und Bewerber herausstellen, wo sie Kreisläufe schließen, Rohstoffe einsparen, den Energieaufwand reduzieren und die CO2-Bilanz verbessern. Eine Fachjury wird die Einsendungen bewerten und den Gewinner ermitteln. Heidkamp: „Dabei steht die Idee als Triebkraft für eine nachhaltigere Wirtschaft im Vordergrund. Die Größe des Unternehmens oder die Branche spielen keine Rolle.“

Sie möchten am Wettbewerb „Going circular – Best Practice bei Rohstoffeinsatz, Energieeffizienz und Abfallverwendung“ teilnehmen? Auf unserer Webseite finden
Sie Teilnahmebedingungen, Bewerbungsunterlagen und Fristen.

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