Stichwortsuche

Aus dem Homeoffice - wie hier Alexander Hoeckle - und aus den Büroräumen im Kölner Haupthaus und den Geschäftsstellen heraus unterstützten die IHK-Mitarbeitenden die Unternehmen. Stellvertrend für alle stellen wir im Folgenden einige vor. Foto: Olaf-Wull Nickel
Blickpunkt

Gemeinsam durch die Krise

Auftragsausfälle, Umsatzeinbrüche, Kurzarbeit – sehr viele Unternehmen in der Region waren und sind erheblich von der Corona-Krise betroffen. Seit Wochen zieht die IHK Köln alle Register, um in dieser Situation konstant und stets aktuell zu unterstützen.

Text: Lothar Schmitz / Bilder: Olaf-Wull Nickel, Nadine Preiß

Die vergangenen Wochen waren auch für die IHK Köln mehr als ungewöhnlich. Der Lockdown traf und trifft die Wirtschaft hart, so viele Unternehmen wie noch nie haben Rat und Hilfe gesucht. Zugleich konnten die Mitarbeitenden der IHK den Mitgliedsunternehmen nicht auf die gewohnte Weise, also in persönlichen Gesprächen unter vier Augen, im Service-Center, in den Geschäftsstellen oder bei Veranstaltungen begegnen. Gerade deshalb galt für die IHK von Beginn an: erreichbar bleiben und kompetent beraten. So schnell es ging wurde auf digitale Kommunikation und Onlineservice umgestellt, um eine zentrale und verlässliche Anlaufstelle zu bleiben, bei der Unternehmerinnen und Unternehmer rasch und unbürokratisch versierten Rat und ganz konkrete Hilfe erhalten.

36.000 Anrufe und 5.400 Corona-bedingte Mails

Dreh- und Angelpunkt war dabei zunächst die Hotline. Und selten war ein Name so sehr Programm: Die Hotline der IHK Köln lief wirklich heiß. Die Telefonberatung zu Liquiditäts- und Soforthilfen – 0221 1640-4444 – zählte Ende März weit über 2.000 Anrufe pro Tag. An den Folgetagen waren es zwischen 600 und 800, später immer noch 200 bis 400. Auch in der Zentrale (-0), im Service-Center (-1300) sowie bei der zwischenzeitlich im Auftrag des Landes NRW geschalteten Hotline zur Kurzarbeit (-3333) klingelte es permanent. Insgesamt zählte die IHK von Mitte März bis Ende Mai rund 36.000 Corona-Anrufe, die über die Hotline eingingen. In derselben Zeit wurden rund 5.400 E-Mails zum Thema Corona-Soforthilfe bearbeitet.
Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Geschäftsbereichen und Geschäftsstellen der IHK waren in die Beratungs-Hotline eingebunden. „Je nach Anrufaufkommen waren bis zu 15 Beraterinnen und Berater gleichzeitig erreichbar, damit niemand lange warten musste“, erklärt Alexander Hoeckle, Geschäftsführer International und Unternehmensförderung, der für die Gesamtorganisation der Hotline verantwortlich war.

Gefragt war der Rat der IHK nicht nur bei den Mitgliedsunternehmen, von Soloselbstständigen und Kleinunternehmen bis zu großen Mittelständlern und internationalen Firmen, sondern auch bei zahlreichen Freiberuflern. Tanja Kinstle, die im Geschäftsbereich International und Unternehmensförderung als Leiterin Finanzierung und Nachfolge die damit verbundenen Leistungen koordinierte, den Chat moderierte und als Informationsvermittlerin zwischen Ministerium, Bezirksregierung und den IHK-Kolleginnen und -Kollegen fungiert, sagt: „Wir haben alle angehört und allen zu helfen versucht, egal ob IHK-Mitglied oder nicht!“

Von Soforthilfe bis zum Auslandsgeschäft

Viele Fragen konnten die Kolleginnen und Kollegen der Hotline direkt beantworten. In einer ersten Welle ging es vor allem um wichtige Details zum Soforthilfe-Antrag, später dann leider auch darum, dass einige Unternehmen partout keine Zahlungen erhielten. „80 Prozent der Gelder wurden binnen weniger Werktage ausgezahlt“, betont Tanja Kinstle, „aber leider mussten einige Firmen aus ganz unterschiedlichen Gründen wochenlang warten, was natürlich für Unmut, manchmal sogar für Verzweiflung sorgte.“

In vielen Fällen wurden die Anruferinnen und Anrufer in die Fachabteilungen verbunden, weil sie sehr spezielle, individuelle Fragen hatten. Wenn es um Fragen zur Unterbrechung von internationalen Lieferketten, Ausfuhrbestimmungen oder Reisen von Arbeitnehmern aus und in andere Länder ging, waren die Expertinnen und Experten des Bereiches Internationales gefragt.

Internationales: Von polnischen Schiffskapitänen und Montage in Österreich

Einerseits ist die exportorientierte deutsche Wirtschaft ist durch die Coronakrise besonders betroffen. Andererseits liefen viele Auslandsgeschäfte auch während der ersten Krisenmonate weiter, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Deshalb meldeten sich in den vergangenen Wochen viele auslandsaktive Unternehmen mit Spezialfragen wie zum Beispiel diesen:

 - Darf ein Schiffskapitän aus Polen einreisen, muss er in Quarantäne, darf er dabei arbeiten?
 - Kann mein Mitarbeiter aus Belgien zur Arbeit pendeln?
 - Darf meine neue Mitarbeiterin aus Portugal einreisen?
 - Kann ich Mitarbeiter zur Montage nach Österreich schicken? Müssen diese bei der Rückreise in Quarantäne?
 - Darf ich meine Bestellung beim niederländischen Kunden abholen?
 - Kann ich Waren nach Luxemburg liefern und diese dann montieren?
 - Können wir einen Monteur mit Blick auf Einreise- und Quarantänebestimmungen nach China schicken? 
 - Kann ich Ursprungszeugnisse auf elektronischem Wege beantragen?

Andreas Schäfer könnte noch viele weitere Fragen auflisten. „Jeden Einzelfall haben wir recherchiert“, sagt der Leiter Außenwirtschaftsberatung der IHK. „Von den Einreisebestimmungen des Bundes, des Ziellandes und der Transitländer über die Quarantänebestimmungen bei der Rückkehr nach NRW bis hin zu den notwendigen Unterlagen – vom Pendlerschein über die Bestätigung des Arbeitgebers bis zum Lieferschein, Gewerbe- und Identitätsnachweis.“

Ein weiterer Dauerbrenner sei die Einfuhr von Schutzausrüstung aus China gewesen. Was muss ich berücksichtigen? Ist mein chinesischer Lieferant seriös? Darf ich die Schutzausrüstung in Deutschland in Verkehr bringen? Meine Großbestellung hängt im Zoll fest… Das Positive: Auch die IHK-Expertinnen und Experten haben wieder viel gelernt, was den Unternehmen in den kommenden Monaten bei den IHK-Beratungen zu Gute kommen wird.

Recht und Steuern: Von gewerblichem Mietrecht bis Gutschein-Lösung

Im Geschäftsbereich Recht und Steuern ging es oft um gewerbliches Mietrecht, um die Gültigkeit von Dienstleistungsverträgen bei der Absage von Veranstaltungen, um die Gutschein-Lösung bei Reiseveranstaltern, vielfach leider auch um Insolvenzrecht oder Stundungsmöglichkeiten bei Gewerbesteuer. Je länger die Krise anhielt, umso spezieller wurden die Anfragen.
Dann waren zum Beispiel Inga Buntenbroich und Susanne Wollenweber, Referentinnen für Vertrags- und Sachverständigenrecht, gefragt, die aus der Hotline die komplizierteren Anfragen zugeleitet bekamen. Häufig ging es um Fragen des gewerblichen Mietrechts. „Viele Anrufer wollten wissen, ob sie wegen wegbrechender Umsätze die Miete aussetzen oder reduzieren dürfen“, berichtet Buntenbroich. Das Problem: „Die mietrechtliche Situation lässt sich nicht allgemeingültig beantworten, da es noch keine vergleichbare Situation gab und es daher an Urteilen fehlt“, erläutert die Juristin.

Bei den Anfragen ging es aber auch um Dienstleistungsverträge, darum also, welche Rechte man als Messebauer oder Aussteller hat, wenn Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. Oder um die sogenannte „Gutscheinlösung“. Reiseveranstalter wollten wissen, ob sie ihren Kunden einen Gutschein anbieten können, statt ihm ein geschuldetes Entgelt zurückzuzahlen. „Anbieten ja! Der Kunde muss sich jedoch nicht darauf einlassen“, lautete Buntenbroichs Antwort. Was sie gefreut hat: „Es riefen auch Unternehmen an, die an neuen Geschäftsideen arbeiten und sogar Leute einstellen wollen“, erzählt sie.

Bei Birgit Wirtz, Leiterin Gewerbe- und Wettbewerbsrecht, landeten dagegen viele spezielle Anliegen rund um das Insolvenzrecht. Vor allem, nachdem der Bundesrat am 27. März das Covid-19-Insolvenz-Aussetzungsgesetz verabschiedete.
Was manche Anrufer umtrieb: Ihre Kleinunternehmen befanden sich gerade in der sogenannten Wohlverhaltensphase eines Insolvenzverfahrens, als die Coronakrise über sie hereinbrach. „Das Problem: In NRW kann nur Soforthilfe beantragen, wer nachweist, bis 31. Dezember 2019 wirtschaftlich gesund gewesen zu sein“, verdeutlicht Wirtz das Problem. Ihrer Ansicht nach dürfte im Fall der Anrufer ein Antrag auf Soforthilfe aber nicht verwehrt werden. „Deshalb haben wir über unsere Netzwerk-Kanäle das zuständige Ministerium umgehend auf diesen Missstand hingewiesen“, betont die Rechtsreferentin.
Einige Anrufer konnte sie auch an eine spezielle Krisenhotline der Schuldnerhilfe Köln in Kooperation mit den IHKs Aachen, Arnsberg, Bonn, Köln und Krefeld verweisen. Diese hat wegen der Coronakrise ihre Beratungszeiten verdoppelt.
Mit Anfragen rund um Liquiditätsprobleme befassten sich auch die Kolleginnen und Kollegen des Bereichs Steuern und Gesellschaftsrecht quasi täglich. Häufig ging es darum, wie Unternehmen die Vorauszahlungen der Gewerbesteuer reduzieren oder gar ganz aussetzen können.
„Ein zusätzliches Problem dabei: Fast jede Kommune geht anders mit diesem Thema um“, berichtet Steuerreferentin Ellen Lindner. Köln zum Beispiel habe schnell Stundungen der Gewerbesteuer und die Minderung von Steuervorauszahlungen veranlasst, Leverkusen sei bald nachgezogen. „Wir bräuchten aber möglichst einheitliche Lösungen in allen 33 Kommunen unseres IHK-Bezirks“, betont sie. Deshalb habe die IHK, wie auf vielen anderen Gebieten auch, hier nicht nur konkrete Unternehmerfragen beantwortet, sondern stets auch im Hintergrund als Interessenvertretung gewirkt, um im Gespräch mit Kämmereien und dem NRW-Finanzministerium Erleichterungen zu erreichen.


Branchenbetreuung: Von Ladenschließung bis Wiederöffnung

Wo Kolleginnen und Kollegen für Branchenbetreuung zuständig sind, wurde es oft noch spezieller. Für Einzelhandelsbetriebe zum Beispiel spielten die Vorgaben zur Ladenschließung und später dann schrittweisen Wiederöffnung natürlich eine zentrale Rolle. „Die Politik setzte neue Vorgaben häufig jedoch extrem kurzfristig um, so dass viele Unternehmen stets nicht genau wussten, was gerade für sie gilt“, bedauert Philip Reichardt, IHK-Referent für Handel und Stadtmarketing.
Ein Beispiel: Bei einer Pressekonferenz des Landes Mitte März zu ersten Schließungen wurde zunächst der Handel nicht erwähnt, erst um 22 Uhr wurde die geänderte Coronaschutz-Verordnung veröffentlicht. Dort hieß es, dass auch die Geschäfte ab dem kommenden Tag schließen müssten. „Bis weit nach Mitternacht haben wir Mails geschrieben und mit Branchenvertretern telefoniert“, erinnert sich Reichardt, der wie viele andere Kolleginnen und Kollegen oft auch an den Wochenenden und außerhalb der „üblichen“ IHK-Öffnungszeiten ansprechbar blieb.

Aus- und Weiterbildung: Von Schulschließung bis Ausbildungsplan

Die Zahl der Anfragen, die die IHK Köln in Sachen Aus- und Weiterbildung normalerweise erhält, gingen während der ersten Wochen der Corona-Krise zurück. Selbst zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das am 1. März in Kraft trat und auf das viele Unternehmen vor Corona dringend gewartet hatten, wollten nun weniger Betriebe als sonst Auskünfte. „Bei vielen Unternehmen ist Verunsicherung und Zurückhaltung zu spüren, die warten erst einmal ab“, beobachtete etwa Jasna Rezo-Flanze, Leiterin Fachkräftesicherung der IHK.
In der Weiterbildung wurden viele Angebote verschoben oder webbasiert angeboten.
Das Thema Ausbildung beschäftigte Firmen und Jugendliche auch in den bisherigen Krisenwochen. „Durch die Schließung der Berufsschulen kam es immer wieder zu Fragen, wie die Inhalte, die sonst vom dualen Partner ‚Schule‘ vermittelt werden, an die Auszubildenden kommen“, erzählt Carsten Berg, Leiter Ausbildung der IHK. Viele Schulen hätten relativ zügig damit begonnen, Unterrichts- und Lernmaterialien in digitaler Form zur Verfügung zu stellen. Gefragt wurde natürlich auch, wie die Ausbildung weiterlaufen solle, wenn der ausbildende Betrieb von behördlichen Schließungen betroffen war. Hier wies die IHK zum Beispiel darauf hin, dass der Ausbildungsplan flexibel umgestellt werden kann. Die IHK kann zudem prüfen, ob im Rahmen eines Ausbildungsverbunds betroffene Azubis kurzfristig in einem anderen Unternehmen mit ausgebildet werden können.


Webinare, Videokonferenzen, Website, Newsletter

Dass keine Präsenzveranstaltungen stattfinden durften, war für die IHK, wo sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehrerer Veranstaltungen täglich die Klinke in die Hand geben, ebenfalls eine große Herausforderung. Aufgefangen wurde das digital. So fanden Ausschusssitzungen oder Arbeitskreise per Videokonferenz statt.
Auch die Beratende Versammlung Rhein-Erft – aus Satzungsgründen formal als „Treffen“ tituliert – ging mit 30 Teilnehmenden, mit IHK-Präsidentin und dem Landrat des Rhein-Erft-Kreises online. Die Teilnehmenden tauschten sich natürlich über die aktuelle Lage aus, die Unternehmen konnten live schildern, was sie bedrückt. Thorsten Zimmermann, der als Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Bergheim die Videokonferenz organisierte: „Mit der Corona-Krise verschwanden ja weder die bisherigen Themen noch das Bedürfnis der Unternehmerinnen und Unternehmer, sich auszutauschen. Zudem müssen Fragen wie der Strukturwandel im Rheinischen Revier und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen jetzt gestaltet werden.“ Themen, die die IHK Köln auch und gerade während der Corona-Krise weiterverfolgt hat.
Seit Mitte Mai sind nun auch wieder Präsenzveranstaltungen möglich, den Auftakt machte am 19. Mai das Wirtschaftsgremium Leichlingen – mit gebührendem Abstand von Sitznachbar zu Sitznachbar. Andere Veranstaltungen fanden als Webinar statt, als Online-Seminare also, zu denen sich Interessierte über die Website der IHK direkt anmelden können. Über einen Link konnten sie sich zum jeweiligen Termin einloggen. So fand die beliebte Veranstaltung „Gründungskompass“ als Webinar statt, ein Türkei- und ein China-Webinar beleuchteten die aktuelle Situation und Perspektiven des bilateralen Handels und ein anderes Webinar stellte den Zertifikatslehrgang „Agile/-r Mindsetter/-in“ vor. Denn seit Mitte Mai hat die IHK Köln auch ihr Weiterbildungszentrum wieder geöffnet und bietet – wenn auch mit reduzierten Teilnehmerzahlen, um die Corona-Schutzbestimmungen einzuhalten – wieder Lehrgänge an.
Die Nachfrage nach den Inhalten der IHK-Website ist seit Krisenbeginn teils erheblich größer als normalerweise. Bisher reichweitenstärkster Tag war der 13. März mit rund 19.000 Abrufen. An diesem mussten bis einschließlich 24. April alle Veranstaltungen abgesagt werden. Insbesondere Auszubildende griffen auf die Webseiten zu, um sich zu informieren, wie es mit ihren Prüfungen weitergeht. Auf ihren Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram und Twitter und mit einem Newsletter, der täglich an rund 17.000 Mailadressen geht, bietet die IHK Köln seit Mitte März verstärkt wirtschaftsrelevante Informationen zur Corona-Krise. Große Resonanz erzielten zum Beispiel Hinweise auf die Betrugsfälle im Zusammenhang mit den Corona-Soforthilfen. Neben solchen „Akut-Infos“ nutzt die IHK auch weiterhin diese Kanäle, um ihre konkreten Hilfsangebote, wie Hotline, Newsletter oder Sonder-Seiten, etwa „Zehn Tipps für Einzelhändler und Gastronomen in der Corona-Krise“, stärker bekannt zu machen.
 
Auch hinter den Kulissen ging’s weiter

Corona-Krise und Lockdown zum Trotz verzichtete die IHK auch in der besonderen Situation der vergangenen Wochen nicht auf die Vertretung der Interessen ihrer Mitgliedsunternehmen. Eher verstärkte sie diese sogar. Dank engem Schulterschluss mit anderen regionalen Branchen- und Interessenvertretungen und dem engmaschigen Netzwerk in Region, Land und Bund konnte die IHK Köln für die Firmen auch hinter den Kulissen viel erreichen. Egal ob es um abweichende Schließungsregelungen für Geschäfte ging oder Ungereimtheiten bei den Bedingungen für Soforthilfen: Die IHK bündelte solche Themen, die sich aus den tausenden Telefonaten mit Unternehmen viel gehäufter als sonst ergaben, und brachte sie an den richtigen Stellen in den Kommunen und Kreisen, bei der Bezirksregierung oder den zuständigen Ministerien in Düsseldorf zu Gehör. Und über den DIHK auch in Berlin.


Dass zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der IHK Köln im Nachgang zu Beratungen und Hilfestellungen bedankten, freut und motiviert. Und es zeigt, was auch IHK-Präsidentin Dr. Nicole Grünewald auf den Punkt bringt: „Krisenzeiten sind Kammerzeiten.“

WEITERE THEMEN