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Gute Laune: Der Vorstand der Wirtschaftsjunioren Köln mit (v.l.) David Stammel, Peer Bieber, Carolina Pasamonik, Tobias Schwarz und Viktoria Peveling und Jan Niclas Schatka. Rechts Geschäftsführerin Jennyfer Gringmuth. Foto: Olaf-Wull Nickel
Aktuelles

Meldungen im Februar 2016

Neujahrsempfang der Wirtschaftsjunioren Köln
Viele Junioren und Gäste waren gekommen zum festlichen Startschuss der Wirtschaftsjunioren Köln ins neue Jahr: Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, Ulf C. Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, Udo Buschmann, stellv. Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse Köln und viele mehr. Der neue WJK-Vorsitzende 2016 Peer Bieber bedankte sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen: „Ihr gebt Eure Freizeit, Eure Kraft und Eure Erfahrungen für die Arbeit des Vereins. Gleichzeitig profitiert ihr von den Mehrwerten der Wirtschaftsjunioren in vielerlei Hinsicht: In Eurer persönlichen Weiterentwicklung, durch das freudestrahlende Lachen von Kindern und Jugendlichen, unser exklusives Netzwerk, den Austausch unter Gleichgesinnten sowie durch berufliche Chancen.“ Für sein besonderes Engagement wurde Jan Niclas Schatka mit der goldenen Juniorennadel ausgezeichnet. Bei Drinks, Fingerfood und Live-Musik wurden abschließend bestehende Beziehungen vertieft und verknüpft. 

Müll sammeln für einen guten Zweck
So wertvoll wie eine kleine Spende kann Müll sein. Seit 2015 sammeln die Kölner Wirtschaftsjunioren leere Tonerkartuschen, Tintenpatronen sowie gebrauchte Smartphone und Handys und geben es an die Caritas weiter. Dort wird etwas Wertvolles daraus gemacht und der Erlös gespendet. Wer auch die Umwelt schonen und etwas Gutes tun möchte kann auf jeder Arbeitskreissitzung „Müll“ mitbringen. Jede Einrichtung und jede Firma kann mitmachen und eine Box aufstellen.
www.caritas.de/caritasbox

IHK Köln feiert 25 Jahre Geschäftsstelle Leverkusen
Seit 25 Jahren ist die IHK Köln mit ihrer Geschäftsstelle am Standort Schusterinsel in Leverkusen vertreten: Im Februar 1991 weihte der damalige IHK-Präsident Alfred Neven DuMont das von den Architekten Heinz Müller und Martin Hofmann entworfene Gebäude ein, das auf einer Industriebrache entstanden war.
Schon seit 1935 hatte es in Opladen eine Zweigstelle gegeben, die mit der Neuordnung der Kammerbezirke im Jahr 1977 von der IHK Solingen auf die IHK Köln überging. 1988 beschloss die Vollversammlung einen Neubau, der viele zusätzliche Angebote ermöglichte: Weiterbildungsseminare, später auch Zertifikatslehrgänge finden seither ebenso regelmäßig statt wie Info-Veranstaltungen für Existenzgründer. Außerdem wird das Gebäude für diverse Großveranstaltungen, für Prüfungen und auch die Treffen der Wirtschaftsjunioren Leverkusen / Rhein-Berg genutzt.
2001 wurde die räumliche Zuständigkeit der Zweigstelle (deren Gebiet bis dato noch dem ehemaligen Rhein-Wupper-Kreis entsprach) um den Südkreis des Rheinisch-Bergischen Kreises erweitert, um sich den politischen Grenzen anzupassen. Folge war die Gründung neuer Wirtschaftsgremien in Overath, Rösrath und Kürten sowie die „Übernahme" des bis dahin von Köln aus geschäftsführend begleiteten Wirtschaftsgremiums Bergisch Gladbach. In diesen Gremien treffen sich Unternehmerinnen und Unternehmer, um die lokale Politik aktiv zu begleiten.

Vorstand der Wirtschaftsjunioren Leverkusen/Rhein-Berg bestätigt
Ihren Vorstand für 2016 haben die Wirtschaftsjunioren Leverkusen/Rhein-Berg gewählt. Das Amt der Vorsitzenden, das nicht zur Wahl stand, wird in ihrem zweiten Jahr von Stephanie Gierlichs, juristische Assistentin der Wellpappenwerk Franz Gierlichs GmbH & Co. KG ausgeübt. Als weitere Vorstandsmitglieder in Ihrem Amt bestätigt wurden Andrew Gläser (Rheingeist Werbeagentur, Leverkusen), Volker Höller (Allfinanz Deutsche
Vermögensberatung, Leverkusen) und Thomas Mierzwa (Winwork PersonalService GmbH, Leverkusen)."
Ich freue mich, auch im kommenden Jahr mit meinen Vorstandskollegen weiterarbeiten zu können", sagte Stephanie Gierlichs nach der Wahl. Im neuen Jahr wolle der Vorstand wieder vermehrt in die Projektarbeit in Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis einsteigen. Unter anderem wollen die Wirtschaftsjunioren ihr Engagement für Schüler durch den Bewerbungsunterlagen-Check noch an weiteren Schulen ausweiten. Daneben stehen weiterhin die Teilnahme an regionalen und überregionalen Netzwerkveranstaltungen, spannende Einblicke bei Firmenbesichtigungen, Weiterbildungsveranstaltungen sowie die Mitgliedergewinnung auf der Tagesordnung.

Klett Gruppe übernimmt Cologne Business School und EUFH in Brühl
Die Cologne Business School - CBS (Köln, Mainz) und die Europäische Fachhochschule - EUFH (Brühl, Neuss, Aachen, Rostock) gehen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge an die Stuttgarter Klett-Gruppe.
CBS und EUFH sind staatlich anerkannte Hochschulen. Dazu gehören die jeweiligen Tochterinstitute European Management School in Mainz, EUFH Med in Rostock und die Business School in Aachen. Mehr als 3.000 Studierende sind insgesamt dort eingeschrieben.
Während die CBS überwiegend englischsprachige Studienprogramme bietet und internationale Studierende auf dem Kölner Campus vereint, steht bei der EUFH das Konzept des dualen Studiums mit Managementschwerpunkt im Mittelpunkt. Auf Basis von Kooperationsverträgen mit über 700 Unternehmen wird theoretisches Wissen und praktische Ausbildung miteinander verknüpft. Die EUFH Med erweitert das Bildungsangebot um ausbildungsbegleitende Studiengänge mit medizinisch-therapeutischen Inhalten.

Koelnmesse schließt 2015 mit Top-Ergebnissen ab
Das Jahr 2015 war für die Koelnmesse das nach eigenen Angaben mit Abstand erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte. So wurden die bisherigen Rekordmarken aus 2013 noch einmal deutlich übertroffen: „Wir haben 2015 bei Umsatz, Gewinn und der Größe einzelner Veranstaltungen neue Dimensionen erreicht,“ fasst Messechef Gerald Böse die vorläufige Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr zusammen.
Mit voraussichtlich mehr als 315 (2013: 280) Millionen Euro erzielte die Koelnmesse den höchsten Umsatz ihrer Geschichte. Der Gewinn kletterte von 17 Millionen Euro in 2013 auf mehr als 30 Millionen. Auch wenn das Jahr 2016 turnusbedingt schwächer werde, werde die Koelnmesse in den fünf Jahren von 2015 bis 2019 voraussichtlich einen Gesamtüberschuss in Höhe von rund 70 Millionen Euro erreichen, so Böse weiter. Ab 2017 schreibe sie im gesamten Zeitraum der fünfjährigen Mittelfristplanung jedes Jahr schwarze Zahlen.
Die Überschüsse fließen komplett ein in das umfassende Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0, in die weitere Entwicklung der Veranstaltungen im In- und Ausland sowie in die Digitalisierung des Geländes und des gesamten Angebots. Auch 2015 sind die Maßnahmen zu Koelnmesse 3.0 gut vorangekommen, so die Messe. Ziel des mit einem Volumen von über 600 Millionen Euro größten Investitionsprogramms der Unternehmensgeschichte ist, ab 2030 in Köln das attraktivste Innenstadtgelände der Welt bieten zu können.
Im Fokus stand 2015 unter anderem die Planung eines neuen, mehr als 3.200 Plätze fassenden Parkhauses, das Mitte 2017 fertiggestellt wird. Außerdem wurden in hochkarätig besetzten Wettbewerben renommierte Büros für das Gesamtkonzept des Südgeländes, für die innenarchitektonische Gestaltung und für das neue Design des Parkhauses gefunden. Im März 2016 – nach der Prüfung der favorisierten Entwürfe auf Praktikabilität und Finanzierbarkeit – wird feststehen, welches Büro (ingenhoven architects, Düsseldorf oder JSWD Architekten, Köln) für das neue Gesicht des Südgeländes verantwortlich zeichnet. Neben einem neuen Blockheizkraftwerk und dem Umstieg auf Fernwärme waren Sanierungsmaßnahmen ein weiterer Schwerpunkt des Programms 2015. Dazu gehörten Dachsanierungen sowie erste Arbeiten zur Erneuerung des Wassersystems.

DigiOnline GmbH öffnet Lernplattformen
Nach fünf Jahren ist der Cornelsen Verlag als Minderheitsgesellschafter bei der Kölner DigiOnline GmbH ausgeschieden. DigiOnline ist damit wieder im Alleinbesitz der beiden ursprünglichen Gesellschafter. Mit dem Ausscheiden von Cornelsen öffnet DigiOnline seine Lernplattformen für Partnerschaften mit allen Bildungsverlagen und Anbietern von Bildungsmedien und will vor allem in Deutschland in den kommenden Jahren wachsen. Das Unternehmen unterhält die Lernplattform WebWeaver® School, zu den Kunden gehören bislang einzelne Schulen, Schulträger und auch Bundesländer.

Büromarkt Köln: Zu wenig Neubauten
Umsatz gut, Aussichten ebenfalls, trotzdem Sorgen: So das Fazit, das viele der in Köln ansässigen Makler derzeit für den örtlichen Büromarkt ziehen. Nachdem 2015 rund 290.000 Quadratmeter und damit zwölf Prozent mehr als im Vorjahr vermietet wurden, sehen die Immobilienexperten von Greif & Contzen die Leerstandsquote bei lediglich 5,7 Prozent. Ein Niveau, bei dem der Leerstand seine unentbehrliche Ausgleichsfunktion nicht mehr erfüllen kann. Gekoppelt mit der Tatsache, dass die Neubautätigkeit zu gering ist, befürchtet Greif & Contzen erhebliche Angebotsengpässe, insbesondere für Großnachfrager, sowie einen Anstieg des Mietniveaus.
Auch die BNP Paribas Real Estate GmbH, Jones Lang LaSalle GmbH oder auch die Larbig & Mortag Immobilien GmbH warnen vor zu niedrigen Fertigstellungszahlen und dem damit einhergehenden Flächenengpass bei adäquaten Flächen. „Zwar steigt die Neubautätigkeit und wird bei rund 100.000 Quadratmetern neuer Büroflächen liegen, aber am Flächenengpass wird sich wenig ändern. Denn die neuen Flächen werden größtenteils für die Eigennutzung gebaut oder sind vor der Fertigstellung bereits vermietet“, heißt es bei Greif & Contzen. Beispiele hierfür sind die Neue Direktion Köln oder die Gebäude für die Bank für Sozialwirtschaft, die von der Kölner PARETO GmbH am Konrad-Adenauer-Ufer realisiert werden.
Greif & Contzen fasst die Wünsche der Immobilienexperten für das noch junge Jahr zusammen: „Wir hoffen, dass das rückläufige Angebot bei starker Nachfrage die nötigen Argumente liefert, um bislang zurückgehaltene Baustarts schnell zu ermöglichen, Mut zu spekulativeren Projektentwicklungen in guten Lagen zu finden und Baumaßnahmen schnell und möglichst unbürokratisch ämterübergreifend zu genehmigen und fördernd zu begleiten.“

Kaffee der Kogi-Indianer
Auf das erste erfolgreiche Jahr blickt Café Kogi zurück. Seit April vergangenen Jahres wird der Urwaldkaffee kolumbianischer Kogi-Indianer in Köln-Ehrenfeld und im Online-Shop verkauft. Lieferverzögerungen, Boykotte und Streiks machten das erste Jahr mühsam, das Projekt stieß jedoch in Köln auf reges Interesse, kaufbereite Kunden und konnte sein Crowdfunding als erfolgreichstes Kölner Projekt abschließen. In diesem Jahr sollen rund 30 Tonnen Rohkaffee importiert werden, um so die Kogi beim Rückkauf heiliger Stätten in ihrem Land zu unterstützen.

Digitalisierter Handel
An ihrem Kölner Hauptsitz hat die nexum AG gemeinsam mit RichRelevance ein „Omnichannel Lab“ eröffnet – einen Raum, in dem sich Interessenten über die Digitalisierung des Handels informieren, in die Rolle des Kunden schlüpfen und dabei eine Reihe innovativer Technologien selbst ausprobieren können. Entscheider aus dem Handel sind eingeladen, sich im Omnichannel Lab durch unterschiedliche Stationen führen zu lassen, die Möglichkeiten und Technologien rund um die Kundenansprache im Geschäft oder online ebenso darstellen wie Kundenbindungs-Strategien. Gezeigt werden dabei Konzepte wie „Click & Collect“ oder Technologien wie der interaktive „Virtual Promoter“. Das Omnichannel Lab, so nexum, ist bislang das einzige seiner Art in Deutschland und nach San Francisco, Paris und London das vierte weltweit.

Online-Chronik zum 20jährigen Jubiläum
Mit einer Zeitreise startet die Bergisch Gladbacher Agentur Strothmann GmbH in ihr Jubiläumsjahr. Die 1996 gegründete Agentur für Public Relations und Events blickt in diesem Jahr auf ihre 20jährige Firmengeschichte zurück und nimmt die Besucher auf ihrer Firmenwebsite mit auf eine Reise zu den Highlights der letzten 20 Jahre. Die Chronik bildet den Auftakt zu einer Reihe von Aktionen rund um das Jubiläum, angefangen beim im Frühjahr stattfindenden Umzug der Agentur in das GL-Center im Herzen Bergisch Gladbachs.

Platz 1 für Loco-Soft
Der Lindlarer Software-Anbieter Loco-Soft Vertriebs GmbH ist Sieger des "Best Brands" Award 2016 in der Kategorie DMS (Dealer Management System) Anbieter. Loco-Soft setzte sich bei einer bundesweiten Leserbefragung der Fachzeitschriften „Autohaus“ und „asp Auto Service Praxis“ gegen 14 Wettbewerber durch.
Loco-Soft ist zweitgrößter deutscher Anbieter für markengebundene kaufmännische Autohaus-Software. Über 320 Programm-Module - von der Kundenverwaltung, Auftragsbearbeitung über die Finanzbuchhaltung, Marketing bis hin zur Zeiterfassung - unterstützen die Abwicklung der täglich anfallenden Arbeit in einem Autohaus. Mehr als 40 Mitarbeiter betreuen 2.400 Autohäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Zum Jahresende 2015 konnte das Unternehmen mehr als 130 Neuinstallationen und ein positives Geschäftsergebnis verzeichnen. Für 2016 rechnet Loco-Soft mit weiterem Wachstum.

Viadee wird offizieller Kooperationspartner der Kölner Universität
Die viadee IT-Unternehmensberatung ist nun offizieller Kooperationspartner des Fachbereichs Wirtschaftsinformatik der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Begleiten wird das Unternehmen, das Standorte in Köln und Münster hat, unter anderem Seminare zur Entwicklung mobiler Business-Anwendungen mit Android und iOS, Workshops zum Management agiler Softwareprojekte oder auch Praxisvorträge und Schulungen rund um die Entwicklung von Prozessanwendungen. Darüber hinaus werden Abschlussarbeiten mit einem maßgeblichen Praxisbezug in den Räumen der viadee-Geschäftsstelle in Köln betreut.

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