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Foto: Olaf-Wull Nickel
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IHK-Präsident Dr. Werner Görg diskutiert mit Jugendlichen

Wie sieht ein typischer Tag im Leben eines Unternehmers aus? Wo macht sich im Unternehmer-Alltag die Soziale Marktwirtschaft bemerkbar? Wie funktioniert betriebliche Mitbestimmung? Warum finden sich weniger Frauen als Männer in den obersten Führungsetagen? – Fragen, die beim Leistungskurs Sozialwissenschaften des Hildegard-von-Bingen Gymnasiums auf dem Kursplan standen und von einem Vorstandsvorsitzenden beantwortet und mit vielen Beispielen aus der täglichen Unternehmens-Praxis angereichert wurden: Vor den Schülerinnen und Schülern stand Dr. Werner Görg, Vorsitzender der Aufsichtsräte des Gothaer Konzerns und Präsident der IHK Köln.

Görg berichtete exemplarisch aus seiner Agenda vom Vortag: Von Diskussionen mit Mitgliedern des Aufsichtsrats und über das Mitbestimmungsgesetz, über die Versicherung von Windkraftanlagen bis hin zu Anlagestrategien, Frauenquote und Gespräche über Unternehmensgründungen mit der Kölner Oberbürgermeisterin bot dieser Ausschnitt seiner Tätigkeiten Stoff zum Nachfragen.

Der Besuch am Hildegard-von-Bingen Gymnasium steht in der Reihe „111 Besuche an Schulen“, die sich die Vollversammlung der IHK Köln auf die Fahnen geschrieben hat. Unternehmerinnen und Unternehmer gehen dabei in die Schulen, um über ihre Berufslaufbahn, Fragen des Unternehmertums und der Existenzgründung mit jungen Leuten zu sprechen.

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Carolin Philipp

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